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Meine Reise zum Yoga

Mit Ende 20 habe ich das erste Mal Yoga bei dem großartigen Lehrer Anup Singh im Kobi in Dortmund kennen gelernt. Die Anleitungen von Anup in der Meditation und im Shavasana waren eine Wohltat für mich, die Angst, dass die Gedanken, die Bilder mich kontrollieren, konnte weichen. Mir wurde klar:

Der Geist kann tausendundeine Vorstellung, Bilder erzeugen. Ich bestimme, ob ich sie annehme oder nicht.

Viele Jahre war ich anschließend auf der Suche.  Ich wollte das menschliche Leben studieren, verstehen.

Der Kontakt zum buddhistischen Zentrum in Dortmund 2007, die intensiven Mediationen haben mich zum nächsten Level gebracht. In den Meditationen konnte ich Einheit spüren, einen Metablick haben. Ich hatte noch so viele Fragen, die ich aber in der Gruppe nicht beantworten konnte, so dass ich mich 2010 entschied weiter zu ziehen.

Die Yogaerfahrungen, die Erlebnisse in der Meditation, das Gewahrsein im Jetzt hatten mir gezeigt, dass da mehr ist.

Was ist das, was ich erlebte?

Ich meditierte täglich selber, machte meine Sonnengrüße. Es war nicht genug. Ich fragte mich:

Warum gibt es diese und jene Figuren im Yoga.

Ich merkte, dass ich Menschen um mich brauchte, die ähnlich ticken, vielleicht einen Lehrer/Lehrerin, die mir meine Fragen beantworten konnte. Ein paar Jahre entschied ich mich Yoga spirituell und inhaltlich näher zu kommen, so dass ich 2015 meine Yoga-Lehrer*innen-Ausbildung bei Yoga Vidya begonnen habe. Seit Januar 2017 bin ich zertifizierte Yoga-Lehrerin.

Ich bin dankbar für alle meine Erfahrungen.
  • das Informatik-Studium
  • die Begegnung mit dem buddhistischen Zentrum
  • die Yoga-Ausbildung
  • meine Herkunft aus der Türkei, meine zazaisch-kurdisch-alevitischen Wurzeln
  • und und und

Alles hat mich erkennen lassen:

Ich bin eine Vermittlerin.

Ich sah mich schon sehr früh in meiner Jugend als Vermittlerin zwischen Personen, zwischen Kulturen. So sehe ich mich auch als Vermittlerin zwischen dem Grobstofflichen und dem Feinstofflichen.

Meine Intuition ist sehr stark ausgeprägt. Ich spüre sehr schnell, „was in der Luft ist“.

All meine Fähigkeiten, mein Gelerntes möchte ich einsetzen, damit du klarer bist. Darüber würde ich mich sehr freuen, damit die Welt insgesamt klarer, freundlicher, friedlicher und freudvoller wird. Ich möchte dir zeigen, wie du diesen Tanz im Leben am besten meistern kannst.

Alles Liebe,

Seve